Der Goldnahtring....

Meine Ringe mit Goldnaht nehmen Bezug auf ein Lied, das ursprünglich ein altes schwedisches Liedgut ist und erst seit ca. 1900 in Deutschland als Volkslied Verbreitung fand.
Wer in den 60er und 70er Jahren zur Schule ging, ist mit Sicherheit mit diesem Lied, das in der Regel im Kanon gesungen wurde, "gequält" worden.

Variationen des Goldnaht Ringes in unterschiedlichen Breiten, mit und ohne Goldnaht und aus geschwärztem Silber.

Unter der Goldnaht finden sich zwei stilisiert einander reichende Hände, die durch das "güldene Band" vereinigt werden...der Kreis also durch das goldene Band geschlossen wird.
Auch heute ist es in verschiedenen Hochzeitszeremonien üblich, bei der Trauung ein Band um die Hände der Vermählten zu legen.

Auf jeden Fall ein schöner Gedanke, der mich inspiriert hat, dass so im wahrsten Sinne des Wortes eine tiefere Verbindung geschaffen wird.

Nachfolgend einige Varianten, die in den letzten Jahren in meiner Werkstatt entstanden sind.

Oder in einer Variante in 750/000 Weissgold mit Brillanten

Besonders grob angeflämmte Silberringe mit Gravur...einmal mit Goldnaht verschweisst...einmal offen gelassen

Silberringe mit einer Naht aus Palladium

Hier als Variante in einer Palladium Legierung mit Silbernaht

Hier ein "goldenes Band", das auch gleichzeitig zwei sich reichende Hände symbolisiert...mit einem grossen cognacfarbigen Diamanten

Eine insgesamt etwas eckigere und gerade Ringschiene mit aufliegender Naht

Hier mit schmalerer Ringschiene und breiterer Goldnaht

Zwei Goldnahtringe mit Sickenhämmerung

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